Kapitalanlage Immobilien Geldanlage Haus, Wohnung
   
Sprache - Language - Idioma
Startseite Anlagetipps
Immobilien als Investition
Gold und Edelmetalle als Anlagetip
Aktien und Fonds als Geldanlage
Rohstoffe - Fossile Energie als Anlage
Agrarrohstoffe
NawaRos als Anlagetipp
Erneuerbare Energie
Kapitalanlage Luxusgüter
Geldanlage Devisen + Handel

Kapitalanlage und Geldanlage in Immobilien - Wohnung, Haus, Auslandsimmobilie...
Warum in Immobilien investieren - das Eigenheim als Altersvorsorge
Immobilien als Anlage und Investition - Möglichkeiten und Voraussetzungen dafür

Benutzerdefinierte Suche

1. Immobilien Typ - welche Arten der Immobilienanlage gibt es - Haus, Wohnung, Gewerbeimmobilie ...

Gute Geldanlage Haus, Eigenheim Geldanlage Haus, Eigenheim, Einfamilienhaus in Deutschland
die Wohnung, Eigentumswohnung als Kapitalanlage Eigentumswohnung als Geldanlage, Wohnung als Kapitalanlage
Ein Mietshaus kaufen als Rendite Immobilie und Kapitalanlage Mietshaus kaufen als Investition und Anlage
Gewerbeimmobilien als Rendite Immobilien Gewerbeimmobilien als Anlagemöglichkeit - gastronomische Objekte, Geschäftsläden, Gewerbehallen ect.
Eine Auslandsimmobilie kaufen, als Investition und Geldanlage Auslandsimmobilien - Strandwohnung, Appartement, Penthouse als Ferienwohnung, zum vermieten oder als Zweitwohnsitz
Auslandsimmobilie Haus oder Finca als Geldanlage  im Alter Auslandsimmobilie - Landhaus, Finca, Country house als Altersruhesitz und Geldanlage

2. Immobilien als Kapitalanlage und Investition - warum in Immobilien investieren?

> Da gerade in den letzten Jahren an den Finanzmärkten Einiges den sogenannten Bach hinunter gegangen und die Weltwirtschaft in Schieflage geraten ist und viele finanzielle Verluste erlitten worden sind, ist das Betongold - sprich die Immobilie als Kapitalanlage - gefragter denn je.
Das Vertrauen in die Märkte, zu den Banken, Versicherungen und Anlageberatern ist dahin und das mit gutem Recht! Haben diese "Insider" doch Jahre lang hemmungslos mit dem Geld ihrer Kunden spekuliert und gezockt und dabei so manchen in den finanziellen Ruin gestürzt.
Genau aus diesen Gründen lohnt es sich wieder in Immobilien zu investieren, zumindest das Eigenheim als Altersvorsorge anzustreben. Selbst wenn man keine 25 oder 35 Jahre mehr ist, erscheint die Überlegung, sich die eigene Wohnung oder sogar ein kleines Haus zu kaufen, durchaus reizvoll und nicht unbedingt unmöglich. Natürlich ist der Kaufpreis einer Immobilie stark vom Wohnort abhängig und liegt in Ballungszentren wesentlich höher als in der Provinz (siehe auch unter Punkt 3.1.).
Hierbei sollte die persönliche Situation und Lebensplanung genau abgewägt werden, um herauszufinden, ob man der Typ für eine derartige dauerhafte Anlagemöglichkeit ist, also sprich auch das Risiko einer langfristigen finanziellen Bindung eingehen möchte.
> Im jungen Alter hat man erst einmal die Möglichkeit, mit Hilfe eines Bausparvertrages, sich ein finanzielles Polster und Startgeld anzulegen, welches dann zum Beispiel als Eigenkapital Anteil genutzt werden kann. So verschafft man sich ein paar Jahre Zeit um darüber nachzudenken, ob man sich Wohneigentum zulegen möchte. Wenn nicht, ist das Geld ja nicht verloren und man kann es sich auszahlen lassen (allerdings meist zu einem minimalen Zinssatz).
Im fortgeschrittenen Alter sollte sich die Überlegung, z.B. eine Eigentumswohnung kaufen zu wollen, nach anderen Kriterien richten. Dazu zählen u.a..

- die aktuelle finanzielle Situation
- die Berufliche Situation und die Aussichten dafür in der Zukunft (Einkommensverhältnisse)
- kann man sich und seinen eventuellen Ehepartner für einen Notfall absichern (bei Unfall, Arbeitsunfähigkeit, Tod...)
- die Höhe der monatlichen Raten und Kosten so gestalten, dass auch ein möglicher finanzieller Engpass überstanden werden kann oder auch die spätere Rente dafür reicht, diese Kosten weiter tragen zu können

Kommt man am Ende zu dem Schluss, in das Eigenheim zu investieren, ist das Geld dauerhaft oft besser angelegt als auf der Bank.
Kaufraten anstatt Miete zahlen, auch wenn gerade in den ersten Jahren ein Großteil für die Zinsen weg geht, gibt einem das Gefühl der Sicherheit, es ist der eigene Besitz in den man investiert und kein verlorenes Geld.
Das Eigenheim als sichere Geldanlage für die Zukunft, heute gefragter und sinnvoller denn je.

3. Wichtige Kriterien für die Wahl der Immobilie als Anlage und zur Altersvorsorge - Nutzung, Lage, Infrastruktur, Zustand, Kosten...

3.1. Die Nutzung der Immobilie

Wie und für was Immobilien genutzt werden sollen ist entscheidend für andere Auswahlkriterien.

> Wird ein Haus oder eine Eigentumswohnung zur Eigennutzung als Hauptwohnsitz geplant, steht die Lage fest, da sich diese in der Nähe der Arbeitsstätte, des Geschäftes oder Unternehmens befinden sollte.
Lebt und arbeitet man in der Provinze oder einer ländlichen Gegend, fernab von Großstadt und Ballungszentren, ist es gerade heute sehr gut möglich, sich eine Wohnung oder ein Haus, das Eigenheim als Altersvorsorge zu kaufen.
Durch die meist niedrigen Preise für Wohneigentum auf dem Land (verursacht durch die sogenannte Landflucht, hauptsächlich wegen Mangel an Arbeitsangeboten) und die ebenfalls niedrigen Zinssätze allgemein, schafft man es heute durchaus, zu Lebzeiten seinen erworbenen Besitz abzuzahlen und gleichzeitig nicht auf alles Andere verzichten zu müssen.
Lebt man allerdings in einer Großstadt wie München, Frankfurt oder Hamburg, wird es schon schwieriger!
Gerade in den letzten Jahren sind die Preise für Wohneigentum und Baugrund dort extrem gestiegen und nahezu unerschwinglich für den normalen Durchschnittsverdiener geworden und ein Kauf ohne entsprechendes Eigenkapital so gut wie unmöglich. Es ist auch fragwürdig, ob die Immobilie als Anlage dieses Geld immer wert ist. Doch wie überall regelt die Nachfrage das Angebot und den Preis. Da kann ein Penthouse oder eine Dachgeschosswohnung von 100 m² in München Zentrum oder Bogenhausen gut und gerne 1 Mio Euro kosten.

> Wird eine Immobilie wie z.B. eine Wohnung oder Gewerbeimmobilie als Kapitalanlage zum vermieten gesucht und nicht selbst genutzt, ist immer Vorsicht geboten und es sollte nach vielen Faktoren geprüft und ausgesucht werden.

3.2. Die Infrastruktur und Lage der Immobilie

> Bei Eigennutzung des Kaufobjektes steht die Lage der z.B. Eigentumswohnung wie oben erwähnt meist fest.
Hierbei ist es empfehlenswert, eine Schwerpunktliste zu erstellen, mit wichtigen Kriterien, welche dauerhaft erfüllt werden sollten. Hierzu einige Punkte, nach denen zum Beispiel die Lage der Wohnung bestimmt werden kann:

a) Wie ist die verkehrstechnische Anbindung? Strassen allgemein und ebenso öffentliche Verkehrsmittel (Bus, Bahn, Flughafen, usw.). Dies ist besonders auf dem Land wichtig. Brauche ich täglich einen eigenen PKW oder könnte man auch ohne diesen problemlos auskommen? Wie hoch ist der Zeitaufwand für den täglichen Weg zur Arbeit oder in's Geschäft? Ist eine Tankstelle/Autowerkstatt in der Nähe?

b) Sind Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf in der Umgebung vorhanden?

c) Wie ist die ärztliche Versorgung vor Ort, ist ein Krankenhaus in der Nähe?

d) Wie sieht es aus mit Schule, Kindergarten, Handwerkern, ist eine Bank/Geldautomat in der näheren Umgebung? Die Infrastruktur allgemein beachten!

e) Ist die Immobilie eventuell auch einmal altersgerecht nutzbar?

Dies sind einige wichtige Kriterien, nach denen man eine Auswahl zur Lage der Wohnung oder des Hauses treffen kann. Ebenso hilft dabei eine Pro und Kontra Liste. Das Alles kann man beim Kaufpreis des Objektes dann an- oder abrechnen.
Städte erfüllen natürlich schneller all diese Punkte doch kann man oft günstiger auf dem Land fündig werden.

3.3. Der Zustand des Wohneigentums

> Der bauliche Zustand einer Wohnung oder eines Hauses sollte sehr sorgfältig geprüft werden!
Gerne werden kleinere aber auch grobe Mängel am Objekt versteckt oder verheimlicht, nur um schnell zu einem Kaufabschluss zu kommen. Für die kleineren Mängel muss jeder dann selbst aufkommen, bei den größeren kann man den Verkäufer belangen, was aber oft sehr zeitaufwändig und ärgerlich ist und es gibt auch keine Garantie, dass man am Ende nicht doch drauf zahlt. Also, wenn man keine Ahnung hat oder sich nicht sicher ist, lieber einen Sachverständigen oder Gutachter zuziehen, dieses Geld ist meist gut angelegt. Mit einer eventuellen Mängelliste, lässt sich dann auch besser der Kaufpreis der Immobilie verhandeln.
Der Zustand eines Hauses oder Eigentumswohnung kann unter Umständen erhebliche Folgekosten verursachen, wofür dann oft kein Geld mehr übrig ist, wenn man nicht genau hinschaut oder nachfragt.

3.4. Zusätzliche Kosten ausschließen - sich über bestehende Kosten informieren

> Da Haus oder Eigentumswohnung als Geldanlage dienen und keine bodenlose Investition werden soll, gibt es noch einen weiteren sehr wichtige Punkt, welcher unbedingt zu überprüfen ist und über den vom Verkäufer nicht zwingend zu informieren Pflicht ist!
Fragen Sie bei der Stadt bzw. Gemeinde nach, ob es offene Rechnungen gibt. Zum Beispiel für Wasser/Abwasser, Müllentsorgung und eventuelle Sonderzahlungen oder Erschließungskosten. Ebenso ob in naher Zukunft solche Sonderkosten anfallen werden, z.B. für neue Gehwege, Strassenbelagserneuerung, Abwasserentsorgungsleitungen ect.. Schnell können dabei einige tausende Euro zusammenkommen um die Sie dann nicht herumkommen! Die letzeren Kriterien betreffen meist Hausbesitzer.
Bei einer Eigentumswohnung in einem Wohnkomplex, Haus, Hochhaus..., lohnt es sich mit der zuständigen Gebäudeverwaltung Kontakt aufzunehmen. Dort kann man das genaue Wohngeld erfragen, ob und wann eine Erhöung ansteht, wann wurden oder werden Sanierungen vorgenommen, gibt es da offene bzw. kommende Forderungen.
Wohngelder können je nach Komplex sehr unterschiedlich ausfallen. Die Höhe dieser hängen von vielen verschiedenen Faktoren ab, hier nur ein paar wenige davon:

- das Alter des Wohnhauses
- die Größe des Wohnkomlexes
- Sanierungszustand
- eventuelle Belastungen des Objektes, welche die Eigentümer tragen

Es lohnt sich also auch hier, genauer hinzuschauen und zu vergleichen, damit z.B. die Wohnung als Kapitalanlage und sinnvolle Investition auch wirklich gut angelegt ist!

Copyright: © 2012-1017

Themen und Inhalt der Seite: Geldanlage Immobilien + Anlageimmobilien + Eigenheim als Altersvorsorge + eine Eigentumswohnung als Geldanlage im Alter + Kapitalanlage Immobilien + die eigene Wohnung als Kapitalanlage + Auslandsimmobilien kaufen als Altersruhesitz + eine gute Investition in Immobilien + Immobilie als Anlage + eine sichere Geldanlage für das Alter + Wohnung als Anlage Tip + Immobilien als Investition + Anlageimmobilien und Rendite Immobilien als Altersvorsorge + eine gute Geldanlage Haus und Eigenheim + investieren in Immobilien als Alternative zu Aktien, Versicherungen und Gold + Mietshaus kaufen + die Eigentumswohnung als Kapitalanlage + Betongold als gute Geldanlage in der Kriese + Kapitalanlage Immobilien

Spekulationsfrist bei Immobilien

Bei Privatpersonen beträgt die Spekulationsfrist auf Immobilien 10 Jahre.
Wird diese Privatimmobilie innerhalb dieser Frist verkauft, muss der Gewinn versteuert werden.
Verkauft man ein Haus oder eine Wohnung, welche selbst bewohnt wird, spricht man von Eigennutzung oder Selbstnutzung der Immobilie und es fallen auch innerhalb der 10 Jahresfrist keine Steuern auf den Wertzuwachs an, solange das Objekt bis zum Verkauf mindestens 3 angebrochene Jahre selbst bewohnt wurde.

Beispiel:

Kauf und Einzug Oktober 2011

Verkauf und Auszug April 2013

Das sind rechnerisch nur 19 Monate doch die Immobilie ist dadurch im 3. Jahr auf Sie eingetragen.

Gewerbliche Personen müssen die Gewinne immer versteuern. Hier gibt es keine Spekulationsfrist.
Man gilt als gewerbliche Person, wenn mindestens 3 Immobilien im Jahr verkauft werden.
Sollten allerdings über die Jahre regelmäßig Objekte unter dieser Zahl 3 verkauft werden, sieht das Finanzamt dies auch als gewerblichen Verkauf an und Sie dürfen die Gewinne versteuern.

 
Impressum